Lebenslagen

Diskussion der Lektionsreihe mit obigem Namen und einschlägige Fragen

Lebenslagen

Beitragvon hwkarl » Fr Aug 09, 2013 4:41 pm

Wenn wir von den Ereignissen und Notwendigkeiten des Alltags gejagt uns Gedanken machen und Entscheidungen treffen, welche der anstehenden Aufgaben wichtig sind oder zurückgestellt werden können, geschieht meist (oder zumindest viel zu oft) zweierlei:

1. Wir sind in den seltensten Fällen selbstbestimmt. Das heißt, wir agieren nicht, um unser Leben nach den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Zielen zu gestalten, sondern wir agieren, weil wir "gezwungen sind zu handeln".
  • Da muss es gar nicht lange dauern, dass wir uns damit abfinden, uns fügen und zur "Einsicht kommen", dass "eben so das Leben" ist.
  • Dass das Leben aber gerade so NICHT ist, werden wir nie entdecken, weil wir mehr, als dass wir den Forderungen gerecht werden ohne hoffnungslos überlastet zu werden, gar nicht mehr erwarten.
  • Oft sind wir schon glücklich, einen Modus gefunden zu haben, mit der Last fertig zu werden und uns einen Rest "Freiheit" bewahren konnten, um uns zu erholen oder zu entspannen.
2. Wir sind in den seltensten Fällen glücklich (oder "stolz") über unsere Leistungen.
  • Vielleicht stehen wir in einem Arbeitsverhältnis, das unsere Leistungen gut honoriert. Vielleicht sind wir dann auf unser Gehalt stolz, ist das aber etwas, was wir schufen? Oh nein, es ist der Wert, den andere unserer Leistung beimessen, kein Anlass zu Stolz, höchstens ein Befriedigung.
  • Wir schätzen dann unsere Leistungen nach dem ein, was uns der Arbeitgeber bezahlt, aber nicht nach dem, welchen Wert die Leistung nach unserem eigenen Wertmaßstab tatsächlich hat und danach, wie sehr die betreffende Leistung unserem eigenen Lebensziel dienlich ist.
  • Dass wir aber geboren wurden, um unser Leben nach UNSERER Vorstellung zu gestalten, um UNSERE Talente und Begabungen zu entfalten und zur höchsten Perfektion zu entwickeln, entzieht sich bald vollkommen unserem Bewusstsein ... wir werden "realistisch" und sind vielleicht sogar noch stolz darauf.

(In Wahrheit haben wir uns damit schon mehr dem Sterben angenähert als wir noch lebendig sind. Wie sagt der Volksmund diesmal treffend falsch? Die Hoffnung stirbt zuletzt? Ja ..., aber nur solange wir sie nicht vorher selbst begraben!)

Ich werde mich über jede Meinungsäußerung zu diesem Thema bzw. diesen "Lebensfragen" freuen und gerne mit Ihnen in Dialog gehen. Schreiben Sie einfach Ihren Kommentar! Falls Sie Fragen stellen, wird es hilfreich sein, mir eine "PM" zu senden, damit ich auch sicher darauf eingehen werde.

Meine "Akademie" (http://www.im-web-verdienen.de/) lehrt in der ersten Klasse, wie man das eigene Leben plant, gestaltet und korrigiert, damit man Dinge leistet, die unmittelbar den eigenen, persönlichen Zielen dienen, auf die man mit Fug und Recht stolz sein kann und wie man, egal in welcher Lage man sich gerade befinden mag, immer wieder genau dort hin gelangt, wo man die eigenen Ziele realisieren kann.

Die "Kurzfassung" der Philosophie ist hier nachzulesen: http://www.lernkultur.com/fek/Lebenslagen.html - dieses Thema wird in den 13 Lektionen der ersten Klasse meiner "Akademie virtueller Gutsbesitzer & -verwalter" ausführlich behandelt: http://prospekt.im-web-verdienen.de/ - Aus praktisch-technischer Sicht werden sowohl die wirkenden "Mechanismen" verständlich erklärt als auch die Kenntnis vermittelt, eine Lage so exakt zu beurteilen, dass sich die genaue Handlungsweise wie von selbst ergibt, welche mit Sicherheit in eine bessere Lage und schließlich ans Ziel führt.

Die Akademie hat den Auftrag, ganz normalen Arbeitnehmern anzuleiten, dass sie erfolgreiche Menschen mit unternehmerischer Geisteshaltung werden - sofern sie das wollen. Im Klartext heißt dies, dass jeder, der willens ist, in 6 Monaten "nebenbei" all das erlernen kann, was zur Verwirklichung der eigenen Vision erforderlich ist.
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Re: Lebenslagen

Beitragvon woody » Do Aug 15, 2013 4:38 pm

Hallo Herr Karl, wie recht Sie doch haben. Doch warum ist das so? Meiner Meinung nach liegt das zum einen an unserem Bildungssystem, in welchem oftmals stupide Paukerei im Vordergrund gestanden hat (ich rede hier von meiner Zeit als Schüler). Und zum anderen an der Erziehung, die meist darin gipfelte, dass es hieß, lerne einen ordentlichen Beruf, dann hast Du auch ein ordentliches Auskommen bis Du in die verdiente Rente gehen kannst. Dazwischen ist der übliche Trott, Arbeit - Kindererziehung - Urlaub - Arbeit. Und das in ständiger Wiederholung, schließlich hat man ja Verantwortung. Dazwischen vielleicht noch etwas Verein oder soziales Engagement. Da ich jetzt schon ein paar Tage auf dem Buckel habe, hoffe ich, dass jüngere Mitmenschen da etwas bessere Erfahrungen machen konnten und dank des Internet etwas früher über den Tellerrand schauen und die Möglichkeiten erkennen, welche das Leben ihnen so bietet. Ich selbst weiß, wie schwer es ist, dem Trott zu entrinnen, der sich jahrzehntelang in mein Leben eingefräst hat, aber ich gebe nicht auf und arbeite weiter daran, mich für die tatsächlich vorhandenen Möglichkeiten zu öffnen. Ich hoffe, dass war jetzt nicht allzu schwere Kost und verbleibe mit unbeschwertem Gruß

Harald
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Re: Lebenslagen

Beitragvon hwkarl » Do Aug 15, 2013 6:38 pm

Danke Harald!

Ja, Sie haben sicher recht mit Ihrer Ansicht, und viele Menschen sehen es auch so (ich eingeschlossen ;)) -

Die "zentrale Frage" aber ist, so meine ich: Wie gehe ich jetzt damit um? Wie komm' ich aus dem "Rad" heraus?

Da gilt es nach meiner Meinung erst einmal zu erkennen, dass Zeit etwas ist, was WIR schaffen ... sie ist nicht unser "Beherrscher". (Sehen Sie meine Betrachtung dazu hier: http://www.lernkultur.com/fek/Die_Zeitstufe.html - und überlegen Sie die Konsequenzen für sich selbst.)

Und dann heißt es, das Nötige zu lernen, dass wir unsere momentane Lage ("Lebenslage") richtig einschätzen können und ihr entsprechend das Richtige tun, um eine bessere Zukunft zu schaffen. Eine bessere Zukunft für uns selbst, für unsere Angehörigen und so weit es geht, auch für unsere "Gesellschaft", also die Gemeinschaft der Menschen, mit denen wir unser Leben verbringen. (Beachten Sie dazu bitte die Verweise und Hinweise im hier behandelten Beitrag "Lebenslagen"!)

Ich bin selbst ein "Kriegskind", d.h. ich wurde geboren, als mein Vater "eingerückt" war und wurde halbwüchsig in den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts. Meine Vaterstadt war ein 1945 Trümmerhaufen ... ich war schon als Jugendlicher ganz im Wiederaufbau mit eingebunden. Ich hatte eine Jugendzeit mit grenzenlosen Möglichkeiten - zumindest erlebte ich es so. Und ich kann sagen, dass ich ein recht ausgefülltes und schönes Berufsleben hatte.

Wenn ich mir aber vor Augen führe, welche Zukunftsaussichten und Bedingungen meine Kinder (sie sind alle erwachsen,) heute haben, dann denke ich, dass "wir" unserer Jugend ein verdammt schweres Erbe hinterlassen: wirtschaftlich, politisch, "philosophisch" und gesellschaftlich.

Auf dem Boden dieser Beobachtungen und meiner Einschätzung der Möglichkeiten gediehen die Gründungsgedanken, -ideen und -visionen meiner "Akademie". Ich bin davon überzeugt, dass mit der da vorgelegten "Philosophie" die Dinge zum Besseren gewendet werden können.

Und noch etwas trug zu ihrer Gestaltung bei: Nämlich die Einsicht, dass einerseits alle "politischen Kräfte" viel zu kurzsichtig sind, die Sorgen des Volkes zu verstehen und deshalb emsig daran arbeiten, das "unfähige Volk" von einer "Elite" zu regieren - in einer neuen Form von Diktatur. Für diese Elite ist der Beweis der "Unfähigkeit des Volkes" allein dadurch erbracht, dass es nicht erkennt, wie es an den Abgrund getrieben wird.

Ich bin davon überzeugt, dass das Volk ganz und gar nicht unfähig ist, dass es aber Zug um Zug all seiner Ressourcen beraubt wird. Dies geschieht auf so perfide Weise, dass die Menschen sich daran gewöhnen und müde sich dem Glauben überlassen, so sei es eben im Leben. Diese Tatsachen - fehlende Ressourcen und freie Energie - ließen mich ein Konzept kreieren, das keine Anforderungen daran stellt, sondern (fast) ausschließlich Anforderungen an den eigenen Willen, sich aus einer miesen Gegenwart zu befreien und nach Kräften an einer besseren (individuellen) Zukunft zu arbeiten.

Schauen Sie mal rein in der "Akademie" - es kostet Sie nichts und Sie können sich Schritt um Schritt mit der Philosophie vertraut machen: unternehmerische Geisteshaltung entwickeln.

Viel Erfolg und alles Liebe,
Helmut
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Re: Lebenslagen

Beitragvon oldboy » Sa Aug 24, 2013 3:10 pm

Hallo,

hier ist ein Thema angesprochen, das allgemeingültig für unser Leben ist. Aber gerade deshalb ist es schwierig, es „abzuarbeiten“, ohne sich zu verzetteln.
„Allgemeingültig“ bedeutet, dass diese Problematik für alle Bereiche unseres Lebens – Familie, Beruf, Geschäft – Gültigkeit besitzt.
Ich gebe Harald voll und ganz recht. Unsere Bildung und Erziehung ist darauf angelegt zu lehren, was andere von uns erwarten. Wir sind „fremdbestimmt“ (oder manipuliert!?!).
Landläufig sagt man, dass Rentner und Arbeitslose nie Zeit haben. Manager „arbeiten“ bis zu 18 Stunden am Tag! Ist das wahr? Und wenn ja - warum ist das so? Was tun sie (für SICH)?
Heute sind besonders viele „Manager“ auf „Selbstfindungs-Trip“. Sie besuchen Survivel-Trainings oder gehen ins Kloster. (Hauptsache, die Firma bezahlt!) Diese Branchen freut es!

Dabei ist es eigentlich sehr einfach. Wer sich aus dem „Rad“ befreien will, muss sich mit einigen grundlegenden Techniken vertraut machen – also lernen und SICH (vielleicht) ändern.

1. ICH bin der wichtigste Mensch in meinem Leben!
Hört sich sehr egoistisch an, oder? Aber ist es nicht so, dass wir unsere Zeit oft von anderen planen lassen? „Ich muss immer erreichbar sein!“ Ich kenne Menschen, die ständig ein oder mehrere Handys am Ohr haben. Im schönsten Gespräch oder im Unterricht klingelt das Telefon – ES IST WICHTIG! Für wen? Für mich? Meist nicht!

2. Wer ENTSCHEIDEt über mein Leben?
Es ist, wie es ist!
Wir sind das Ergebnis unserer Entscheidungen in der Vergangenheit. Das Heute können wir nicht mehr ändern. Aber wir können uns die Tatsache BEWUSST machen, dass unsere heutigen Entscheidungen ihr Resultat in der Zukunft bringen werden.

3. Wohin will ich – was sind MEINE ZIELE?
Wenn ich nicht weiß, wohin ich will, brauche ich nicht loszugehen. Es ist wie mit dem Urlaub. Wenn ich nicht weiß, wo ich meinen Urlaub verbringen will, werde ich nie dort ankommen.
Deshalb brauche ich feste Ziele – privat, beruflich, geschäftlich. Danach kann ich über den Weg dorthin entscheiden.
Helmut schreibt: „Im Klartext heißt dies, dass jeder, der willens ist, in 6 Monaten "nebenbei" all das erlernen kann, was zur Verwirklichung der eigenen Vision erforderlich ist.“ Das ist zwar richtig, aber als erstes brauche ich MEINE VISION (sprich: Ziele), die ich verwirklichen kann!

In der Werbung hört man oft: „Wenn ich das kann, kannst du das auch!“ Doch genau hier liegt der Fehler. Kann ich das wirklich? Jeder Mensch hat unterschiedliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Also muss ich lernen. Und – will ich das auch? Und wenn ja – wo bekomme ich Hilfe?
Helmut sagt völlig richtig: „… das Nötige zu lernen, dass wir unsere momentane Lage ("Lebenslage") richtig einschätzen können und ihr entsprechend das Richtige tun…“ Aber was ist „das Richtige“ und wie kann ich „richtig einschätzen“?

Es gibt hier ein GRATISTRAINING, um bestimmte Techniken für den Geschäftsaufbau zu erlernen. Ich denke, dass der Teil 1 (Ziele und Motivation) genau solch ein Training erfordert. Auch hier gibt es Kenntnisse und Techniken, die man erlernen kann (SOLLTE). Ich würde mich freuen, wenn andere „Mitstreiter“ ihr Interesse bekunden. Dann wäre es auch möglich, solch ein Training aufzubauen.

Liebe Grüße,
oldboy
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Re: Lebenslagen

Beitragvon hwkarl » Sa Aug 24, 2013 6:02 pm

Danke schön für Ihren Beitrag, oldboy!

Sehr interessante Aspekte, die Sie hier einbringen! ich denke, jeder einzelne Gedanke kann so stehen bleiben, wie Sie ihn äußerten. Doch zu einem Aspekt möchte ich eine Überlegung ergänzend anführen. Sie sagen ...

Helmut schreibt: „Im Klartext heißt dies, dass jeder, der willens ist, in 6 Monaten "nebenbei" all das erlernen kann, was zur Verwirklichung der eigenen Vision erforderlich ist.“ Das ist zwar richtig, aber als erstes brauche ich MEINE VISION (sprich: Ziele), die ich verwirklichen kann!


Über die Gültigkeit dieser Aussage wird es (hoffentlich!) keine Diskussion und keine Zweifel geben. Meine Erfahrung mit sehr vielen Menschen "in schwieriger Lage" lautet in etwa so - auf einen (zugegeben provokativ verkürzten) Satz reduziert:

"Wenn ich bloß wüsste, was ich wirklich will, hätte ich mich ja schon längst auf die Socken gemacht!"

Natürlich sagt keiner "ich weiß nicht was ich will!" - aber so gut wie jeder nannte Dinge, die nichts mit wirklichen Zielen zu tun haben: "Mehr Geld", "mehr Zeit", "Weniger Schulden", "mehr Freiheit" und so weiter das ganze Spektrum jener Begrenzungen entlang, die ich schon im Beitrag erwähnt habe und ohne die geringste Vorstellung (außer Illusionen), wie sie zu erreichen wären - so ist KEIN Ziel! Warum ist das so? Ich meine:

Weil die lange Dauer an Einschränkungen, Entbehrungen und "sei realistisch statt zu träumen" uns daran gewöhnt hat, alles aus dem Bewusstsein zu verbannen, was uns (unter den herrschenden Verhältnisses) unerreichbar erscheint. So verarmen wir regelrecht "geistig", haben keine Illusionen, Träume und Visionen mehr, und unser Bewusstsein hat gar keine Chance mehr, das als Bild in uns aufsteigen zu lassen, woran uns wirklich liegt ... "ist ja sowieso unerreichbare Illusion!"

Die Frage nach dem wahren Ziel ist für Menschen in so einer Situation eine reale Überforderung, also gilt es, eine Lösung in vollziehbaren Schritten zu finden. Ich denke, dass ich mit den "Lebenlagen" (und der "ersten Klasse" meiner Akademie) genau eine solche Lösung biete:

  • "Besser leben" kann jeder nachvollziehen und buchstäblich jeder strebt (noch) danach. Ja, manche können auch das nicht mehr - sie äußern sich dann destruktiv: "Abzocke! Für dumm verkaufen! Schwindel!" - doch in Wahrheit operieren sie nach dem Motto: "Ist eh alles sinnlos, ich bin dem Tod schon geweiht, da nehme ich so viele wie irgend möglich mit! NIEMANDEM soll es besser gehen als mir!"
  • Buchstäblich jeder hat eine andere Vorstellung davon, was "besser leben" bedeutet und worin es besteht. Im Grunde kann man nicht einmal Vorschläge unterbreiten, was das sein könnte, denn nur allzu leicht ist man in solch einer Situation nur all zu bereit, nach jedem Strohhalm zu greifen - und sich damit weiter in die Fremdbestimmung zu begeben.
  • Niemand kann einem die Aufgabe abnehmen, sich Klarheit über die unmittelbar angestrebte (nächste) Zukunft (also ein erkennbares Ziel) zu machen. Solche unter den herrschenden Umständen erkennbare Ziele sind in Wahrheit nur einzelne, als erreichbar wahrgenommene Etappen auf dem Weg zu einem eigentlichen Ziel, nicht wirklich ein Ziel.
  • Diese Etappen auch zu erreichen erfordert erst nur das Bewusstsein über "das Ziel", dann das Wissen (oder die brauchbare Anleitung, aus welcher im Zuge der Ausübung Wissen entsteht), und schließlich die Konsequenz, das Erlernte ins eigene Leben zu integrieren. ("Das Ziel" steht hier in Anführungszeichen, weil es die "wahrnehmbare Etappe" ist, die stellvertretend für ein Ziel ins Bewusstein kommt.)
  • Die "Handlungsschemata" sind "Leitlinien", die jeder auf seine Weise befolgen kann und womit jeder eine Verbesserung (nach seiner Vorstellung) erzielen - und somit Erfolge erringen - kann.
  • Erst regelmäßig ("etappenweise") erzielte Fortschritte befreien das Bewusstsein sukzessive von einem "Bewusstsein der Belastungen" über ein "Bewusstsein der Erleichterung" bis schließlich zu einem "für Ziele offenen Bewusstsein".
Auch diese Erfahrung (oder sollte ich sagen Erkenntnis?) ist ein Teil, der in die Gründungsabsicht meiner Akademie eingeflossen ist.

Alles Liebe,
Helmut
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